Familienzentrum Kita Am Wasserwerk feierte:

Fest der Kulturen in vielen Sprachen

Musik, Tanz und viel Spaß: Rund um das Familienzentrum Kita Am Wasserwerk feierten Jung und Alt das Fest der Kulturen.

Die integrative Kindertagesstätte mit Familienzentrum Am Wasserwerk feierte kürzlich ihr Fest der Kulturen. Kinder, Eltern und die Seniorinnen und Senioren vom Seniorentreff des Familienzentrums waren als Gäste geladen und kamen gern. Das Familienzentrum erfreut sich vieler verschiedener Familiensprachen der Kita-Kinder. Die Erzieherinnen begrüßten die Gäste deshalb herzlich in ihren jeweiligen Sprachen.

Die Kinder freuten sich darauf, nach wiederholtem Üben endlich ihr Lied „Ich bin ich“ vortragen zu können. Das Lied wurde mit Gebärden unterstützt gesungen. Der Einsatz der Hände ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen faszinierend und führt Menschen mit und ohne Einschränkungen des Gehörs und der Sprache zusammen.

Ebenfalls zum Auftrakt wurde das Lied „Paule Puhmanns Paddelboot“ gespielt und gesungen. Thema dieses Liedes ist es, kindgerecht darzulegen, auf welchen Wegen es dazu gekommen sein könnte, dass heute so viele Menschen mit verschiedenen Herkunftskulturen am Alten Wasserwerk zusammengekommen sind.

Kita-Leiterin Brigitte Wiese und ihr Team freuten sich über viele Gäste und darüber, dass die Familien für ein überaus reichhaltiges und vielfältiges Buffet sorgten. Türkische, polnische, russische, albanische, arabische, deutsche und viele andere Rezepte wurden ausgetauscht.

Der Höhepunkt war die Trommelsession mit dem senegalesischen Musiker Aidara Seck. Mit Herzblut und afrikanischem Rhythmus trommelte und sangen alle kleinen und großen Festbesucher. Herr Schröter vom mobilen Klettergarten Bonn lud die Kinder zum Klettern an der großen Eiche auf dem Außengelände ein, Herr Busch vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub ADFC baute und betreute einen ansprechenden und herausfordernden Fahrradparcours auf. Musikalisch verwöhnt wurden die Gäste während des Festes von der Band „SimonsaysDaniel“ mit beliebten Songs.