Betriebliches Mobilitätsmanagement für Troisdorfer Unternehmen

Betriebliches Mobilitätsmanagement für Troisdorfer Unternehmen

Sie sind ein Troisdorfer Unternehmen und möchten sich darüber informieren, wie Sie betriebliches Mobilitätsmanagement in ihrem Betrieb implementieren können? Hier können Sie sich darüber informieren, welche Maßnahmen für Ihren Betrieb in Frage kommen und wo Sie Informationen zur Umsetzung finden. 

Die aktuellen Verkehrseinschränkungen (Sperrung Nordbrücke, "Generalsanierung rechter Rhein" der Deutschen Bahn) stellen Unternehmen in Troisdorf vor große Herausforderungen. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre betriebliche Mobilität auch in dieser Situation flexibel, nachhaltig und mitarbeiterorientiert gestalten – und wie Sie gezielt anfangen können.

(Angaben ohne Gewähr und Vollständigkeit. Änderungen vorbehalten. Bitte informieren Sie sich eigenverantwortlich über die zur Verfügung gestellten Links)

Betriebliches Mobilitätsmanagement...

  • ...bedeutet, dass Unternehmen schauen, wie ihre Mitarbeitenden möglichst bequem, nachhaltig und flexibel zur Arbeit kommen und unterwegs sind.
  • ....ist wichtig, weil es Unternehmen hilft, die Erreichbarkeit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu sichern, Umweltbelastungen zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Arbeitsgeberattraktivität zu stärken.
  • ... ist für Troisdorfer Unternehmen aktuell besonders wichtig, da die Verkehrssituation durch die Sperrung der Nordbrücke und der rechtsrheinischen Schiene gravierend beeinträchtigt ist.


Aktueller Förderaufruf Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Rahmen des Förderprogramms Betriebliches Mobilitätsmanagement des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) können KMU ab sofort wieder Förderanträge in den bestehenden Förderaufrufen „Initialförderung“ und „Breitenförderung“ stellen. Die Fördermittel sind für die Umsetzung von Vorhaben im Jahr 2027 vorgesehen.

Kleine und mittlere Unternehmen können sich ab sofort bis zum 31.12.2026, 23:59 Uhr (Einreichungsfrist für Förderanträge) bei der Bewilligungsbehörde, dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM), für eine Förderung bewerben.

  • Die Initialförderung richtet sich an KMU, die bislang keine oder nur geringe Erfahrungen im Mobilitätsmanagement haben. Gefördert wird eine umfassende Erstberatung, bestehend aus einer Bestandsaufnahme und der Entwicklung eines maßgeschneiderten, nachhaltigen Mobilitätskonzepts.
  • Die Breitenförderung richtet sich an KMU, die konkrete Maßnahmen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements auf Grundlage eines bereits vorliegenden Mobilitätskonzepts umsetzen möchten. Gefördert werden unter anderem der Kauf von Lastenfahrrädern und Lasten-Pedelecs, Radabstellanlagen, Duschen und Umkleiden, Ladesäulen, der Kauf von E-Fahrzeugen und E-Rollern, Mobilitätsaktionstage, die dienstliche Nutzung von Carsharing und Mietangeboten sowie App- und Software-Lösungen. Voraussetzung für die Breitenförderung ist, dass die beantragten Maßnahmen aus einem Mobilitätskonzept hervorgehen


Maßnahmen und Angebote für Unternehmen – Schritt-für-Schritt zum Mobilitätsmanagement