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Stoppt die Ausbreitung!

Vor dem Hintergrund drastisch steigender Infektionszahlen in den vergangen Tagen - auch im Rhein-Sieg-Kreis - und der weiterhin dynamischen Entwicklung der SARS-CoV-2 Infektionen ist es erforderlich, weitreichende kontaktreduzierende Maßnahmen zur Beeinflussung der Ausbreitungsdynamik zu ergreifen und Infektionsketten zu unterbrechen.

Aufgrund der Verfügungen der Landesregierung wurde auch in Troisdorf zahlreiche Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung veranlasst.


#stopthespread („Stoppt die Ausbreitung“)

Unter #stopthespread („Stoppt die Ausbreitung“) wird dargestellt, dass nachdem erste Maßnahmen zur Unterbrechung der exponentiellen Ausbreitung des SARS-CoV-2 erfolgten, im nächsten Schritt weitere Aktionen, vor allem kollektive, erforderlich werden, um den Erfolg nachhaltig zu sichern.


  •  Im ersten Szenario zeigt die dargestellte Gemeinschaft eine zwischen Gleichgültigkeit und Panik schwankende Reaktion, die jedoch keine (positiven) Auswirkungen auf das Krankheitsaufkommen zeigt, weil es an ausreichenden Vorsichtsmaßnahmen fehlt. 
  •  Im zweiten Szenario gibt es neben starken individuellen Maßnahmen auch solche kollektiver Art wie der Absage von Events, Veranstaltungen, Treffen in der Öffentlichkeit, Verzicht auf Reisen etc. Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die deutlich über eine gewöhnliche Kontaktreduzierung hinaus gehen. 

Im ersten Szenario zeigt die dargestellte Gemeinschaft eine zwischen Gleichgültigkeit und Panik schwankende Reaktion, die jedoch keine (positiven) Auswirkungen auf das Krankheitsaufkommen zeigt, weil es an ausreichenden Vorsichtsmaßnahmen fehlt. Das führt zu einer drastischen Erhöhung der Fälle und überlastet die Gesundheitssysteme in einem gefährlichen Ausmaß, das es unbedingt zu vermeiden gilt.

Im zweiten Szenario gibt es neben starken individuellen Maßnahmen auch solche kollektiver Art wie der Absage von Events, Veranstaltungen, Treffen in der Öffentlichkeit, Verzicht auf Reisen etc. Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die deutlich über eine gewöhnliche Kontaktreduzierung hinaus gehen. Das ist das „best case scenario“ und sollte von uns mit allen Kräften angestrebt werden.

Wir stehen vor einer großen Herausforderung und es gilt jetzt, die Krise gemeinsam zu bewältigen!