Session "Open Scene" im Kunsthaus Troisdorf:

Die Band "Und wieder Oktober" spielt berührende Songs

„Und wieder Oktober“ heisst die Band, die im Januar berührende Eigenkompositionen in der Reihe „Open Scene“ beim 25. Musikabend im Kunsthaus Troisdorf präsentieren wird:

Am Freitag, 23. Januar 2015, um 20.30 Uhr im Kunsthaus Mülheimer Str. 23 in Troisdorf-Mitte,

(Einlass um 20 Uhr, Eintritt frei) spielt „Und wieder Oktober“ Songs, die unter die Haut gehen, die aufwühlen, hin- und hergerissen zwischen Melancholie und Lebensfreude: Herbst für die Ohren. Akustische Gitarren, Klavier, Schlagzeug, Geigen und Cello gehören genauso dazu wie ein fragiler und doch kraftvoller Gesang, deutsche Texte und ein Händchen für ehrliche Worte.

Was als Straßenmusik-Duo begann, ist mittlerweile zu einem Quintett herangewachsen und hat doch nichts von der Authentizität der Anfangstage eingebüßt. Melancholischer Deutschpop, beheimatet im Rheinland zwischen Köln und Bonn, eng verwurzelt im Singer-Songwriter- und Folk-Kosmos. Das Debütalbum „Tag X“ ist im Oktober (!) 2014 erschienen.

Zur Band gehören Marc Frensch (Gesang/Gitarre/Piano), Sarah Kulawik (Gesang/Piano/Ukulele), Simon Greif (Schlagzeug/ Percussion/Gesang), Rike Müller (Geige/Bass/E-Gitarre/Gesang) und Leona Püschel (Cello/Klavier).

Freie Auftritte in einer Session

Andere Bands, Songwriter, Ensembles, die ausschliesslich eigenes Material spielen und sich für einen Auftritt in der „Open Scene“ interessieren, bewerben sich mit branchenüblichen Infos über booking@openscene.de. Bei „Open Scene“ spielt eine Band eine Stunde lang, danach ist Jam Session.

An der Session kann grundsätzlich jede Musikerin und jeder Musiker teilnehmen, der/die über genügend Erfahrung verfügt und ein Instrument ausreichend beherrscht. Außerdem sollen alle spielfreudigen Musiker und Musikerinnen die Möglichkeit haben, bei gegenseitiger Rücksicht auf der Bühne miteinander zu spielen und Spass zu haben. Vorgegeben ist eine Spielzeit von 15 bis 20 Minuten je Gruppe. Das eigene Instrument sollte rechtzeitig gestimmt und das Effektgerät verkabelt sein, damit ein zügiger Ablauf gewährleistet ist.