Mehr als 1.500 Schüler erhielten Tipps zu modernen Berufen

Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski (links) und Wirtschaftsförderer Jürgen Sturm (2.v.l.) im Gespräch mit Ausstellern.
Jugendliche testeten technische Modelle eines Troisdorfer Betriebs.

Einen großen Andrang erlebten die Veranstalter des diesjährigen 14. Berufsinformationstags im Troisdorfer Bürgerhaus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Troisdorfer Wirtschaftsförderung Trowista und des Jugendbüros für Ausbildung und Beruf des Jugendamts begrüßten nicht nur 80 Aussteller, sondern auch mehr als 1.500 Schülerinnen und Schüler zu der Berufsmesse.

Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski begrüßte die Vertreterinnen und Vertreter aus Firmen und Organisationen unserer Region und die jugendlichen Besucherinnen und Besucher. „Hier kann man hautnah erleben, was Ausbildung und Beruf bedeuten, welche Wege zum Berufsziel führen, welche Angebote die Firmen machen, wie man ins Berufsleben startet. Über 100 Berufe und Ausbildungswege wird informiert.

Diese Info-Börse ist eine gute Gelegenheit, dass Ausbildungsbetriebe und junge Leute zusammen kommen, sich erst mal kennen lernen und Erwartungen austauschen. Sie alle wissen, dass es nicht leicht ist, einen Ausbildungsplatz zu finden und den idealen Beruf zu wählen. Da braucht man nicht nur gute Schulleistungen, sondern auch eine Menge Infos, Interesse, Fingerspitzengefühl und natürlich Kontakte“, betonte Bürgermeister Jablonski.

Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun war der Besuch ein wichtiger Schritt zur Berufsfindung. Sie trafen auf Großunternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Hochschulen. Die Stadt Troisdorf und die Stadtwerke Troisdorf waren auch in diesem Jahr die Sponsoren des Berufsinformationstags, der zum letzten Mal im Bürgerhaus stattfand.

Eine Lehrstellenbörse für junge Leute findet man auf der Seite des Jugendbüros www.jugendbuero-troisdorf.de. Die Mitarbeiter der Einrichtung des Jugendamts mit Sitz im Stadtteilhaus FWH, Lahnstr. 18, Annemarie Nagel-Meier, erreicht man unter Tel. 02241/900-599, Reiner Stedtnitz unter Tel. 02241/900-503.

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