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Bewirtschaftung städtischer Hochbauliegenschaften

Um den möglichst reibungslosen Betrieb der mehr als 300 städtischen Objekte zu gewährleisten, bedarf es einer den jeweiligen Anforderungen angepassten Versorgungsleistung. Neben der Effizienz sind natürlich auch die ökologischen Ansprüche entsprechend zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund nimmt der Einsatz regenerativer Energien einen hohen Stellenwert ein. Exemplarisch seien hier die holzhackschnitzelbetriebenen, bivalenten Heizungsanlagen, die Photovoltaikanlagen sowie die monovalenten Wärmepumpen genannt.

Im Jahr 2014 wurden für den Betrieb, im Wesentlichen für Strom, Gas, Wasser und die Abfallentsorgung, der städtischen Hochbauliegenschaften insgesamt rund 3,6 Millionen Euro aufgewandt. Dank der durchgeführten energetischen Sanierungsmaßnahmen konnte das Aufwandsniveau trotz steigender Zahl der Liegenschaften in den letzten beiden Jahren nahezu gleich gehalten werden. Ziel ist es weiterhin, die Effizienz kontinuierlich zu verbessern und so die erforderlichen Aufwendungen so gering wie möglich zu halten.