Stiftung Troisdorfer Altenhilfe
Gründung:
Der Rat der Stadt Troisdorf hat in seiner Sitzung am16.12.1993 beschlossen, die Stiftung Troisdorfer Altenhilfe als eine gemeinnützige, unselbständige Stiftung zu gründen und als Gründungskapital 100.000 DM zur Verfügung gestellt.
Aufgabe:
Moderne Seniorenarbeit der Stadt Troisdorf wird auf Dauer unabhängig vom städtischen Haushalt ermöglicht. "Die Politik für ältere Menschen geht mittlerweile weit über das Angebot der ‘Altenhilfe’ im engeren Sinne hinaus. Die Altenarbeit verändert sich und muss zeitgemäße Inhalte und Formen finden", heißt es in der Stiftungssatzung.
Die Satzung der Stiftung Troisdorfer Altenhilfe steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung. (
pdf, 10,5 kb)
Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski ist Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung; Claudia Grunenberg, Mitarbeiterin im Sozial- und Wohnungsamt, ist die Geschäftsführerin.
Der Rat der Stadt Troisdorf hat in seiner Sitzung am
Aufgabe:
Moderne Seniorenarbeit der Stadt Troisdorf wird auf Dauer unabhängig vom städtischen Haushalt ermöglicht. "Die Politik für ältere Menschen geht mittlerweile weit über das Angebot der ‘Altenhilfe’ im engeren Sinne hinaus. Die Altenarbeit verändert sich und muss zeitgemäße Inhalte und Formen finden", heißt es in der Stiftungssatzung.
Die Satzung der Stiftung Troisdorfer Altenhilfe steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung. (
pdf, 10,5 kb)Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski ist Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung; Claudia Grunenberg, Mitarbeiterin im Sozial- und Wohnungsamt, ist die Geschäftsführerin.
Stiftungsvermögen:
Unter dem Motto: "Gemeinsam für die Senioren in unserer Stadt", verfügt die gemeinnützige Stiftung Troisdorfer Altenhilfe dank zahlreicher Spenden inzwischen über ein Vermögen in Höhe von 245.800 €. Im Jahr 2008 konnte die Stiftung Spenden in Höhe von 18.355 € einnehmen.
Verwendung der Stiftungserträgnisse:
Die Zinserträge der Stiftung Altenhilfe dienen der Finanzierung von moderner Altenarbeit. Hierzu zählen
Unter dem Motto: "Gemeinsam für die Senioren in unserer Stadt", verfügt die gemeinnützige Stiftung Troisdorfer Altenhilfe dank zahlreicher Spenden inzwischen über ein Vermögen in Höhe von 245.800 €. Im Jahr 2008 konnte die Stiftung Spenden in Höhe von 18.355 € einnehmen.
Verwendung der Stiftungserträgnisse:
Die Zinserträge der Stiftung Altenhilfe dienen der Finanzierung von moderner Altenarbeit. Hierzu zählen
- Informationsveranstaltungen wie der Senioreninformationstag 2007,
- Veröffentlichungen für Seniorinnen und Senioren wie Einkaufsführer (Verbraucherzentrale NRW)
(
pdf, 870 kb) und Broschüre der Senioren-Schreibwerkstatt, - Finanzierung von Seniorengymnastik in Begegnungsstätten (
pdf, 8 kb), - Internetausstattung der Begegnungsstätten oder
- andere Formen der Altenarbeit.
Laut Satzung ist eine breite Palette von Beratung und Publikationen bis Freizeitangebote, Bildung und Unterhaltung möglich.
Auf Vorschlag des Kuratoriums der Stiftung Troisdorfer Altenhilfe entscheidet der Sozialausschuss über die Verwendung der Stiftungserträgnisse.
Spendenkonten:
- VR Bank Rhein-Sieg, Konto Nr. 110 1695 120 (BLZ 370 695 20)
- Kreissparkasse Köln, Konto Nr. 600 88 66 (BLZ 370 502 99).
Weitere Informationen zur Arbeit der Stiftung erhalten Sie im Rathaus der
Stadt Troisdorf
Sozial- und Wohnungsamt
Altenhilfe und Pflegeberatung
Kölner Str. 176,
Zimmer 274, 2. Etage.
Ansprechpartnerin ist
die Geschäftsführerin der Stiftung Troisdorfer Altenhilfe
Claudia Grunenberg,
Telefon: 02241/900-545 ,
Fax: 02241/900-8545,
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