Sammlung der Originalillustrationen (Jozéf Wilkon: Herr Minkepatt und seine Freunde, 1965)Sammlung Brüggemanns historische Kinderbücher (Sibylle von Olfers: Etwas von den Wurzelkindern, 1906)Sammlung Wilfried Blecher (Wer ist der König der Tiere? 1985)Janosch-Zentrum Burg Wissem (Der Mäusesheriff, 1975)Sammlung Lieselotte Schwarz (Ich bin der König Liebel, 1963)Sammlung Hilde Heyduck-Huth (Kommt ein Mann mit Katz und Huhn, 1988)
Sammlung der Originalillustrationen
Jozéf Wilkon: Herr Minkepatt und seine Freunde, 1965
Sammlung Brüggemanns historische Kinderbücher
Sibylle von Olfers: Etwas von den Wurzelkindern, 1906
Sammlung Wilfried Blecher
Wer ist der König der Tiere? 1985
Janosch-Zentrum Burg Wissem
Der Mäusesheriff, 1975
Sammlung Lieselotte Schwarz
Ich bin der König Liebel, 1963
Sammlung Hilde Heyduck-Huth
Kommt ein Mann mit Katz und Huhn, 1988

Inhalt

Die Sammlung Ursula Kirchberg

Die Sammlung Ursula Kirchberg enthält rund 150 Originale zu 14 Bilderbüchern von 1967 bis 2004 und stellt eine grosse Auswahl aus dem Werk der Künstlerin vor.
Ursula Kirchberg – Die alte Linde Gundula, (Text: Lore Leher) Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh 1967
Ursula Kirchberg – Die alte Linde Gundula,
(Text: Lore Leher) Sigbert Mohn Verlag,
Gütersloh 1967

Ursula Kirchberg wurde 1938 in Hamburg geboren, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte und später an der Werkkunstschule bei Wilhelm M. Busch studierte.

In ihrer künstlerischen Arbeit richtete Ursula Kirchberg ihr Augenmerk auf den Menschen und insbesondere auf das Kind. So entstanden mit ihren Bildern Einsichten in Kindheiten, die auch die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte differenziert spiegeln.

Zunächst collagierte Ursula Kirchberg, unter anderem die Kinderlieder Bertold Brechts. 1978 machte sie mit ihrem Buch „Selim und Susanne“ sehr früh auf die Situation türkischer Kinder in Deutschland aufmerksam, versuchte in einem autobiografisch geprägten Buch, Kindern deutsche Vergangenheit nahe zu bringen, beschäftigte sich in weiteren Bilderbüchern mit Themen der kindlichen Alltagswelt und illustrierte immer wieder Werke der Erwachsenenliteratur.

Waren ihre Arbeiten zu Beginn eher graphisch orientiert, legte sie später Bilder in Aquarelltechnik vor, verwandte häufig Pastellkreiden und zeichnete mit Feder und Stift.

Der Bestandskatalog "Menschen-Bilder" erschien zur Ausstellung des Museums 2004.
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